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Sattelkompendium

Kurzer Streifzug durch die Geschichte des Reitsattels



Ursprung des heutigen Reitsattels ist der Packsattel.
Er wurde nicht speziell für Pferde entwickelt, denn vor ca. 2000 Jahren waren Esel und Kamele die bevorzugten Reit- und Tragetiere.

Die ursprünglichste Form ist der Bocksattel. Er besteht aus zwei Brettern, die links und rechts des Tieres anliegen und mit Hilfe von Bügeln vorne und hinten verbunden werden. Um auch als Reitsattel dienen zu können, wird er mit Kissen und Decken ausgepolstert.

Ab 800 v. Chr. fertigte man in einfachster Weise die ersten Sättel, die in ihrer Konstruktion den heutigen ähnelten, jedoch erst ab dem 18. Jahrhundert verwendete man einen Sattelbaum. Er bestand zuerst aus Holz (Esche- oder Buchenholz) und wurde mit Eisenschienen und Kopfeisen verstärkt. Später verwendete man Federstahl, bezogen und geschnürt mit Leder, bis die moderne Technik auch die Herstellung aus Kunststoff ermöglichte.





Rekonstruktion eines römischen Hörnersattels


Sattler um 1568


Offizierssattel aus dem 17. Jahrhundert




Der Aufbau des Reitsattels


Die Basis und somit die Grundstruktur bildet der Sattelbaum. Er ist das Herzstück eines jeden Sattels und unterscheidet sich zwar nicht in seiner grundsätzlichen Funktion, so jedoch in seiner Ausführung von Hersteller zu Hersteller.

Das Besondere des dt-Sattelbaums ist die im Sitzbereich integrierte Membrane. Sie ist in der Lage, sich den schwingenden Bewegungen anzupassen ohne das Gleichgewicht zu stören. Die dadurch erreichte stoßabsorbierende Wirkung bedingt eine deutliche Entlastung der Wirbelsäule, sowohl des Reiters als auch des Pferdes. Wundreiten und Rückenschmerzen können nachhaltig minimiert werden.

Der Sattelbaum ist fertig konfektioniert, inklusive Sturzfeder, Sattelstrippen und Sitzauflage, und gibt Länge und Breite des Sattels sowie Sattelkopfweite und Sitztiefe vor.

Es folgt das Sitzleder mit kleinen, angekederten* Taschen, das über den Sattelbaum gespannt wird. Das Einnageln der sogenannten Zubuse schließt diesen Teil der Sattelherstellung ab.

Die Zubuse wird benötigt, um das Sattelkissen einnähen zu können und verdeckt den Übergang vom Sattelkopf zum Sattelkissen. Anschließend wird das Kammerleder an der Unterseite des Sattelbaum gespannt.

Das Sattelkissen beinhaltet den Kissenboden mit Sattelblatt, das Kissenleder, einen hinteren und vorderen Vorstoß sowie das Unterleder des Kissenbodens. Die Strippentasche unter dem Sattelblatt verhindert das Durchscheuern der Gurtschnallen.



Sicherheitsaspekte


Grundvoraussetzung für die Haltbarkeit und somit auch die Sicherheit ist die Verwendung hochqualitativer Materialien in Verbindung mit erstklassiger handwerklicher Verarbeitung. Hier beginnt die Verantwortung des Sattlers.

Der Sturzfeder kommt eine wichtige Rolle zu, da sie starken Belastungen ausgesetzt ist. Man muss sich vorstellen, dass sie in der Lage sein muss, das gesamte Gewicht des Reiters zu tragen und sich dabei weder verbiegen noch verdrehen und schon gar nicht brechen darf. Speziell im Springsport ist die Belastung extrem, denn beim Aufsetzen nach dem Sprung wirkt ca. das Doppelte des Reitergewichts auf die Sturzfeder ein.

dt-Sturzfedern sind in ihrer Qualität so hochwertig, dass sie keiner Wartung bedürfen und - bei sachgemäßer Behandlung - eine lebenslange Garantie auf Bruchsicherheit und Durchrosten gewährt wird.

Der Schnapper darf weder zu streng noch zu leicht zu bedienen sein, da sonst der Steigbügelriemen während des Reitens herausrutschen kann. Andererseits muss die Fixierung so beschaffen sein, dass sich die Feder im Falle eines Sturzes öffnet und ein Mitschleifen des Reiters verhindert wird.

Ein weiterer Risikofaktor sind die Sattelstrippen, die bei dt-Sätteln aus Sicherheitsgründen generell über den Sattelbaum geführt werden. Für sie darf nur hochwertiges Leder oder alternativ ein synthetisches Material wie LEMICO® verarbeitet werden, da die Gefahr des Reißens besteht. Schlechtes Leder wird starr und brüchig und speziell der Bereich der Strippenlöcher ist sensibel.

Dies gilt natürlich auch für die Steigbügelriemen. Sie sind den gleichen kräftemäßigen Belastungen ausgesetzt und werden zudem durch Verstellen der Riemenlänge sowie durch das Einschlagen nach dem Reiten beansprucht.

Daher werden dt-Sättel ausschließlich mit Sattelstrippen aus LEMICO® ausgestattet, da sie einer Belastung von bis zu 500 kg standhalten. In Verbindung mit LEMICO®- Steigbügelriemen ist der Sicherheitsaspekt voll berücksichtigt. In diesem Zusammenhang müssen natürlich auch die Schnallen genannt werden. Um ein Durchrosten zu vermeiden, kommt bei dt saddlery nur erstklassiger, rostfreier Stahl zum Einsatz. In Kombination mit der Technik sogenannter Leichtlaufrollen wird das Handling besonders einfach.

Dies muss selbstverständlich auch bei der Wahl der Steigbügel berücksichtigt werden, die den gleichen Qualitätsansprüchen genügen müssen.

Und last, but not least ist auch die Qualität des Sattelgurtes entscheidend. Beim Kauf muss neben den Aspekten der ergonomischen Form hauptsächlich die Qualität des verwendeten Materials im Vordergrund stehen.



Sattelmodelle




Der Vielseitigkeitssattel

Er ist ein Kompromiss aus Spring- und Dressursattel, dessen tiefster Punkt in der Sitzmitte liegt und dessen Kniewulste - je nach Bedarf - klein, mittelhoch oder sehr hoch sind. Da er sich, wie der Name schon ausdrückt, sowohl für die Dressur als auch für Springen eignet, ist er der meist verwendete Sattel in Reitschulen. Er eignet sich hervorragend für Ausritte, da er viel Halt bietet und gleichzeitig durch das längere Sattelblatt eine gute Einwirkung zulässt.

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Der Dressursattel

Hier liegt der tiefste Sitzpunkt in der Mitte des Sitzes. Er ist mit großen Sattelblättern ausgestattet, die lang und gerade geschnitten sind und so den Sitz mit „langem Bein” ermöglichen, unerlässlich für eine differenzierte Hilfengebung. Der Dressursattel wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter entwickelt, um den Bedürfnissen des modernen Sportpferdes gerecht zu werden.

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Der Springsattel

Der tieftste Punkt befindet sich etwas hinter der Mitte des Sitzes und die Sattelblätter sind zur Unterstützung des angewinkelten Knies weit nach vorne geschnitten. Neben einem Kniewulst als Stütze findet man hier häufig auch eine Wadenstütze. Die hohe, gut ausgeprägte Pausche bietet dem Knie in der Landung guten Halt, die breitere Ausarbeitung des Sattels unterstützt die Bewegungsfreiheit des Pferdes.

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Daneben gibt es aber natürlich noch eine Vielzahl von Sätteln, hier nur einige aufgezählt: Damensättel, Armeesättel, Tölt- und Countrysättel sowie Hindernis-, Arbeits-, Trainiersättel und spezielle Rennsättel,die sich durch ihr geringes Gewicht von ca. 350 Gramm bis 2 Kilogramm auszeichnen.

dt-saddlery fertigt Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitssättel in 1A-Qualität. Neben der Wahl der Ausführung (Polsterung mit Wolle oder Daunen, ein- oder zweilagiges Sattelblatt) werden alle Sättel in schwarz oder braun angeboten.





Leder – ein ganz besonderer Werkstoff



Besonderes Augenmerk verdient das Leder in seiner Qualität und Verarbeitung. Vor dem Einsatz zur Sattelherstellung muss die Farbechtheit, der Abrieb und das sogenannten Narbenfinish geprüft werden. Auch der Prozess des Gerbens ist ein sensibler Vorgang - er muss vegetabil erfolgen, also auf rein pflanzlicher Basis, ohne Chromzusatz, AZU-Farben und PCP-Konservierungsmittel.


Überblick über einige Ledersorten und deren Einsatzmöglichkeiten:

Vachette-Leder (Rindleder) ist 1,8 bis 2,1 mm stark, liegt in ganzen Häuten vor und wird stark durchgefärbt. Man verwendet es für Sattelkissen und -sitz, Reste dieses hochwertigen Materials werden als Überzieher für den Wulst, als Unterleder für die Knielagen, als Oberleder für Zubuse und Knielagen sowie für Vorstöße verwendet.

Blankleder* (Rindleder) ist 3,5 bis 4 mm stark, dabei aber nicht hart, wird stark durchgefärbt, das Oberleder ist abriebfest und nicht narbenweich. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet es sich für Sattelblätter (bei dt-Sätteln wird es für das einlagige = Mono-Sattelblatt verwendet), Bügelriemenschlaufen, kleine Taschen und Unterteile für Zubusen, Waden- und Kniepauschen.

Wildleder stammt in der Sattelherstellung überwiegend von Rehen, Hirschen und Elchen. Um als echtes Wildleder bezeichnet werden zu dürfen, muss das Leder von wildlebenden Tieren gewonnen werden. Es findet seine Verwenung als Sattelsitz und Knielage.



Auf die Pflege kommt es an


Die richtige Pflege des Leders entscheidet über seine Schönheit und - das ist der entscheidende Aspekt - über seine Haltbarkeit!

Leder ist ein Naturprodukt, das über bestimmte physikaliche Eigenschaften verfügt, die es durch richtige Lagerung und Pflege zu bewahren gilt. Das Ausgangsprodukt hat einen Wassergehalt von 14 bis 18 Prozent und einen Fettgehalt von ca. 1 Prozent (Ausnahme: Schafffelle mit ca. 12 Prozent). Diese beiden Faktoren beeinflussen die Reißfestigkeit, den Griff, den Stand, das Gewicht und die Elastizität des Leders.

Für die Lagerung optimal ist eine möglichst gleichbleibende, mittlere Temperatur bei mittlerer Luftfeuchtigkeit - zu hohe Temperaturen und Nässe begünstigen Schimmelbildung, zu tiefe Temperaturen und trockene Luft führen zur Austrocknung und bewirken Risse und Starre. Deshalb muss Leder unter allen Umständen vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden, da neben den erwähnten Effekten auch ein Ausbleichen die Folge ist.

Eine Reinigung des Leders nach jedem Gebrauch ist empfehlenswert, aber notwendig alle fünf bis sechs Tage. Der Einfluss design & technik saddlery von Schweiß setzt dem Leder stark zu, sodass der Sattel sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite mit spezieller Lederseife gereinigt werden muss, da sich der Schweiß des Pferdes auch durch die Satteldecke hindurch bis an den Sattel heranarbeitet. Anschließend wird das Leder mit Sattelfett, -wachs oder speziellem Sattelöl behandelt - es verhindert das Austrocknen und erhält die Elastizität.

Wichtig ist die Qualität der verwendeten Pflegeprodukte. Viele der heute erhältlichen Mittel beeindrucken durch den Vorteil, dass sie Reinigung und Pflege in einem Schritt ermöglichen, haben aber den Nachteil, dass sie aggressiv sein können und bei dauerndem Einsatz das Leder eher schädigen als dauerhaft schützen.



Der richtige Sitz des Sattels


Ein Sattel muss perfekt passen – nicht nur dem Pferd, sondern auch dem Reiter! Als Orientierungshilfe dient bei dt-Sätteln die Größenangabe:

Größe 1 = 15 inch eignet sich für Kinder,
Größe 2 = 16 inch eignet sich für ein Reitergewicht bis ca. 50 kg,
Größe 3 = 17 inch eignet sich für ein Reitergewicht bis ca. 70 kg,
Größe 4 = 18 inch eignet sich für ein Reitergewicht ab ca. 70 kg.

Unerlässlich ist das Probesitzen! Nur wenn man sich von Anfang an in einem Sattel wohlfühlt, ist gefühlvolles Reiten in Verbindung mit einem elastischen Sitz und optimale Hilfengebung gewährleistet. dt-Sättel werden unter diesem Gesichtspunkt entwickelt und die jahrzenhntelange Erfahrung in der Herstellung und Optimierung bilden die Grundlage für eine ergonomische Passform, die für (fast) jeden Reiter ein angenehmes Sitzgefühl garantiert.

Das Wissen, dass ein Sattel individuell den anatomischen Voraussetzungen des Pferdes entsprechen bzw. angepasst werden muss, ist heute weitestgehend vorhanden. Die Zeiten, in denen ein Sattel mehr oder weniger wahllos für zig Pferde verwendet wurde, gehört - oder besser: sollte der Vergangenheit angehören.

Die Auswirkung eines schlecht sitzenden Sattels in Form von Satteldruck ist leicht zu erkennen. Unter Satteldruck versteht man schmerzhafte Druckstellen, die durch einen unpassenden Sattel entstehen, aber auch durch falsches Auflegen, ungenügende Pflege des Fells oder nicht glatt aufgelegte Sattelunterlagen. Die betroffene Stelle schwillt an, die Haare fallen aus und im schlimmsten Fall entzündet sich die betroffenen Stelle und vereitert. Ist dies eingetreten, sollte unbedingt ein Tierarzt gerufen werden! Das Auflegen eines Sattels darf erst nach völligem Verheilen der Stelle erfolgen. Ist die Druckstelle verheilt, wachsen die Haare oftmals nicht in Fellfarbe nach, sondern werden durch die irreversible Hautschädigung weiß. Dies ist übrigens beim Kauf eines Pferdes genauestens zu beachten, denn schlecht sitzende Ausrüstung kann neben oberflächlichen Wunden auch Schäden am gesamten Bewegungsapparat hervorrufen. Durch eine Entlastungshaltung des Pferdes können Verspannungen bis hin zu Fehlstellungen entstehen, die nur schwer oder gar nicht mehr therapierbar sind und das Pferd - im schlimmsten Fall - unreitbar machen.

Ein Ausgleich kleinerer Passungenauigkeiten durch eine entsprechende Sattelunterlage ist möglich, ersetzt aber keinesfalls einen gut sitzenden Sattel!

Die Muskulatur des Pferdes entwickelt sich immer in Abhängigkeit vom Trainingsprogramm. Gerade beim jungen Tier, dass gezielt auf seinen Einsatz als Reitpferd gearbeitet wird, können die Unterschiede in der muskulären Ausprägung enorm sein. Und genau hier ist es wichtig, absolute Sorgfalt walten zu lassen und den Sitz des Sattels sowohl beim Kauf genauestens zu beurteilen als auch in der Folgezeit immer wieder zu kontrollieren. Dies gilt selbstverständlich für jedes Pferd - jede Form von Arbeit, ob im Bereich des freizeitmäßigen Reitens oder im Turniersport bedeutet einen Aufbau der Muskulatur und somit eine Veränderung der Sattellage. So bedingen aber natürlich auch Phasen, in denen - aus unterschiedlichen Gründen - weniger oder gar nicht gearbeitet werden kann, einen Abbau der Muskelmasse und so wiederum eine sattelrelevante Veränderung.

Aus diesem Grund sind dt-Sättel mit einem stufenlos verstellbaren Kopfeisen ausgestattet. Haben Sie den für sich und Ihr Pferd optimalen dt-Sattel ausgesucht, kann dieser in der Folge jederzeit schnell und problemlos den jeweiligen anatomischen Gegebenheiten angepasst werden und Sie können sicher sein, immer ein Optimum an Komfort und Bewegungsfreiheit für Ihr Pferd zu erreichen.



Warum ist der korrekte Sitz des Sattels und die Wirbelsäulenfreiheit so wichtig?


Die Anatomie des Pferdes ist nicht für große Lasten geschaffen. Um das Gewicht des Reiters unbeschadet tragen zu können, muss es „losgelassen und über den Rücken gehen”. Bei einem jungen oder noch nicht ausgebildeten Pferd ist losgelassenes Gehen mit einem unverkrampft-schwingenden Rücken das Ziel der Trainingseinheit, bei weiter ausgebildeten Pferden stellt es die Basis für die darauf folgende Arbeit dar. Die ständige Verbesserung der Tragfähigkeit des Rückens verhindert Schäden an der Wirbelsäule und muss gekonnt und seriös verfolgt werden.

Aber nur, wenn das Pferd durch den Sattel nicht in seiner Rückentätigkeit beeinträchtigt wird, die Wirbelsäule frei schwingen kann und sich die Muskulatur locker und zwanglos bewegt, kann das Gehen über den Rücken erreicht werden. Deshalb sind alle dt-Sättel mit einem breiten Wirbelkanal und groß angelegten Auflageflächen der Sattelkissen versehen, die für große Bewegungsfreiheit sorgen und ein effektives Arbeiten in Losgelassenheit ermöglichen.



Das korrekte Aufsteigen


Um den sensiblen Pferderücken beim Aufsteigen nicht über Gebühr zu belasten, ist das Aufsteigen mit einer Aufsteighilfe die beste Lösung. Steht diese nicht zur Verfügung, sollte man sich beim Aufsteigen vom Boden aus nicht am Sattelkranz festhalten und hochziehen, denn dies bewirkt unter Umständen eine Schiefe des Sattelbaums. Greifen Sie deshalb immer mit der rechten Hand über den Sattel.



dt-Sättel - Pure Passion!


Zur Fertigung eines guten Sattels bedarf es viel Wissen. Um einen sehr guten Sattel zu fertigen, muss die Passion dazu kommen - der Wunsch, mit jedem einzelnen Sattel ein Meisterstück zu kreieren, das Reiter und Pferd das Beste bietet, was das moderne und auf Innovationen ausgerichtete Sattlerhandwerk zu bieten hat: einen Sattel von design & technik saddlery.