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Marion Lenzi

Leben mit Freiberger Pferden aus der Schweiz

Die Pferdewirtschaftsmeisterin Marion Lenzi ist sehr vielseitig ausgebildet. Ihr züchterisches Know-how bekam sie bei Martin Niedermayr – einer Ikone der bayerischen Pferdezucht. Als Reiterin war sie in der Dressur erfolgreich bis Grand Prix Spezial. Im Springen und in der Vielseitigkeit war sie ebenfalls siegreich unterwegs. Sie war Auktionsreiterin in München-Riem und bereicherte unter anderem Schauprogramme der Pferd International in München. Inzwischen hat Marion Lenzi ihre hippologische Erfüllung gefunden: eine eigene Anlage mit Freiberger Pferden.


Die Pferde
Was ist das Besondere an Freibergern? Die kompakten, quadratischen (450 bis 600 kg) Gebirgspferde aus dem Schweizer Jura sind ein wenig größer als Ponys (150 bis 160 cm Stockmaß), sehr trittsicher und natürlich ausbalanciert. Ihre ausdrucksvollen Köpfe spiegeln einen ruhigen und ausgeglichenen Charakter wieder. Gut ausgebildet sind sie ideale Partner für angstfreies Reiten und Fahren, besonders für kleine Kinder und ältere Reiter – ohne Altersgrenze. Die Freiberger sind sehr vielseitig einsetzbar, vom ambitionierten Freizeitreiten bis zum Westernsport, Dressur- und Springreiten bis zur Klasse L, mit besonderer Eignung für den Fahrsport. Die Freiberger werden im berühmten Schweizer Gestüt Avenches gefördert, züchterisch betreut und weiter entwickelt.


Die bayerische Heimat der Freiberger
Das Reitsportzentrum Großhelfendorf der Marion Lenzi liegt nahe dem berühmten Brauerdorf Aying südlich von München im wunderschönen bayerischen Alpenvorland. Die gepflegte Reithalle (25 x 80 m) mit allen notwendigen Zusatzeinrichtungen wird eingerahmt von saftigen Weiden und einladenden Reit- und Fahrplätzen. Sehr stilvoll das anderswo oft vernachlässigte Reiterstüberl und die gut sortierte Boutique für alle Accessoires rund ums Pferd. Kurzum: Die bayerische Heimat der Freiberger ist ein kleines Pferdeparadies.


Eigene Sattel- und Trensenkollektion
Marion Lenzi ist Perfektionistin. Weil Widerrist und Anatomie des Freibergers einige Besonderheiten aufweisen, hat sie mit ihrem Sattlermeister Michael Engl und dem innovativen Chef der dt-saddlery, Hjalmar Conzet, einen „Freiberger Sattel“ entwickelt. Stolz grüßt dort das Schweizer Kreuz vom Efter. Neben äußerer Erscheinung, wie schweizerisch rotem Keder, legt die Praktikerin großen Wert auf Alltagstauglichkeit. Der Sattelbaum hat eine besondere Passform, abgestimmt auf die Anatomie des Freibergers, das Kopfeisen ist variabel verstellbar, die Sturzfeder wartungsfrei. Sehr innovativ ist das Sattelkissen aus MEMOFORM®, das sich aufgrund der besonderen Materialeigenschaften optimal der Sattellage anpasst.

Die Trensen aus bestem europäischem Leder haben robuste Edelstahlschnallen und leichtgängige Schubschlaufen.

Es gibt noch viel Interessantes und Lesenswertes aus dem Paradies für Freiberger Pferde der Marion Lenzi. Besuchen Sie www.reitsportzentrum-muenchen.de